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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In einer hektischen Schlussoffensive sah Leipzigs Stefan Ilsanker nach einem rüden Foul die rote Karte und ist damit im letzten Spiel des Jahres gegen die Bremer gesperrt.  <p> Nun fegten sie den VfL Wolfsburg mit einem sehr couragierten Auftritt mit 3:0 aus dem Stadion.  <a href="http://rainbow-casino.sailcanada.space">casino</a><p>  Auch im vierten Jahr unter Peter Stöger wird es dem Team wieder gelingen, die Ergebnisse der vergangenen Spielzeiten in den Schatten zu stellen: Macht der Ã–sterreicher in diesem Tempo weiter, fordern die Geißböcke schon bald den FC Bayern heraus. <p> Insofern darf man es getrost für eine besondere Gunst des Spielplans halten, dass sich nun auch der FSV Mainz exzellent in die Liste leichtgewichtiger Herausforderer einzufügen scheint — zumal bei den Rheinhessen zunehmend die Versagensangst das Zepter schwingt. <p>  Sicherlich kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass dessen Maßnahmen nach einer gewissen Anlaufzeit doch noch zu greifen beginnen — von den Wettfreunden wird der 38-Jährige mittlerweile trotzdem zum Top-Favoriten auf die erste Trainerentlassung des Jahres gekürt.  </pre>


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<pre>Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass Mainz die Trendwende schafft und gegen die „Rothosen“ die Oberhand behält.  <p> „Wir müssen jetzt dranbleiben. Wir dürfen uns auf dem Sieg nicht ausruhen und müssen gegen Freiburg mit einem Dreier nachlegen.“  <a href="http://gepatit-narkolog.sliauto.ru">вывод из запоя</а><p>  Doch obwohl der Einzug in die Europa League in der Tat einem passablen Endergebnis entspräche, könnten sich die Berliner probehalber durchaus auch einmal etwas höhere Ziele setzen: Vor den meisten Verfolgern müssen sich die Blau-Weißen schließlich nicht verstecken. <p> Hatte es auch nach dem zweiten Trainerwechsel der Saison zunächst noch gelegentlich im Gebälk geknirscht, spielten sich die 1899er in den vergangenen Wochen in einen echten Rausch — so wurden im Zuge der letzten fünf Auftritte bärenstarke 13 Punkte eingeheimst. <p>  Da sich Schalke zu Beginn der Saison obendrein auch schon in Wolfsburg als chancenlos erwies, sind die Resultate somit gerade in den besonders wichtigen Spitzenspielen immer ausgesprochen dünn — was für den anstehenden Besuch in der BayArena gleichfalls nur wenig Gutes verheißt.  </pre> 


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<pre> Wenn nicht einmal eine Derbyniederlage gegen die Frankfurter Eintracht Unruhe in den Verein bringt, dann darf getrost davon ausgegangen werden, dass der FSV Mainz 05 eine besonders gute Saison spielt. Dies ist heuer auch der Fall, die Rheinhessen stehen vor der Quali für den Europapokal.  <p> Hatte jene Niederlage beim deutschen Rekordmeister jedoch noch der glücklose und letztlich wohl auch überforderte Markus Kauczinski verantwortet, zeigte nun Nachfolger Maik Walpurgis auf, wie man solch eine formidable Vorstellung auch ordnungsgemäß erfolgreich nach Hause bringt.  <a href="http://lechenie-neurozov-yutub.naka2.life">вывод из запоя</а><p>  Alle bisherigen vier Duelle beider Mannschaften haben die Marke von 2,5 Treffern geknackt. <p>  Gegen den vom Punktgewinn in München erkennbar euphorisierten Aufsteiger mussten sich die Mainzer zunächst einmal vielmehr mit Haut und Haaren einer echten Übermacht erwehren. <p>  Doch am Samstagnachmittag gegen mit kräftig Rückenwind ausgestatteten Bremer soll wieder gepunktet werden — und eine neue Serie gestartet werden. Dazu wäre es aus Freiburger Sicht nicht ungünstig, in Führung zu gehen.  </pre>


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<pre> „Nach der kleinen Durststrecke, die wir hatten, haben wir uns das heute verdient, dass wir auch mal wieder lachen können. Heute hatten wir vielleicht auch mal das Quäntchen Glück.“  <p> Auch deshalb träumt man im Borussia-Kosmos bereits vom Meistertitel — vom ersten seit 1977! Kein Wunder, schließlich erinnert der derzeitige Erfolgslauf stark an die Meistersaison von damals.  <a href="http://murango-casino.gama-casino-go.top">casino</a> <p> Gladbach kommt aktuell auf 30 Liga-Treffer. Nur Borussia Dortmund schoss an bisherigen 12 Spieltagen noch mehr Tore als die „Fohlen“. <p>  Wenngleich der aktuelle Punkte-Lauf von neun Zählern die beste Serie seit über sechs Jahren bedeutet, gibt es folglich noch immer gute Gründe, dem momentanen Höhenflug der Gäste zu misstrauen.  <p> Auf der Suche nach Ersatz für den türkischen Nationalspieler ist Manager Rouven Schröder bislang jedoch nicht fündig geworden. Keineswegs ausgeschlossen daher, dass Coach Martin Schmidt sich mit einer internen Lösung anfreunden muss.  </pre>


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<pre> Nicht umsonst sah sich Boss Karl-Heinz Rummenigge nach der jüngsten Champions League-Pleite in Rostow (3:2) genötigt, erstmals auf den Tisch zu hauen.  <p> Die Hoffnung, dass es dennoch klappt, stirbt allerdings zuletzt. Zumal die Fohlen in Thorgan Hazard einen Mann in ihren Reihen haben, der aktuell in furchteinflößender Form agiert: sechs Treffer und drei Assists stehen für den Belgier nach sieben Pflichtspieleinsätzen zu Buche.  <a href="http://lechenie-metod-dovzhenko.uln.su">вывод из запоя</а><p>  Auch auf die prompt in Leipzig wartende Bewährungsprobe ist es zurückzuführen, dass die Wettanbieter für die Rückrunde eine Normalisierung der tabellarischen Verhältnisse prognostizieren: Klare Außenseiterquoten deuten bereits in der Red-Bull-Arena auf eine beginnende Entzauberung des FC Schalke hin. <p>  Augsburgs Geschäftsführer Stefan Reuter sagte unmissverständlich zu dieser Aktion: „Ich mag es überhaupt nicht, wenn unsere Fans Aktionen gegen eigene Spieler starten. Das ist nicht zu akzeptieren. Georg ist ein wichtiger Spieler von uns.“  <p> Obendrein konnten sicherlich auch die meist dankbaren Gegner die Punktejagd in entscheidender Weise befeuern; gegen Nachzügler wie die Geißböcke, den VfB und Werder stellten sich im Zweifelsfalle auch einmal Leistungen jenseits der 100 Prozent als gerade noch ausreichend heraus.  </pre>


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